Bringen Außenseiter auf Dauer mehr Glück?

Jeder Sportwettor träumt natürlich von großen und dauerhaften Gewinnen. Allerdings kann auch schnell alles mit einem Wimpernschlag vorbei sein und die Traumschlösser – oder in diesem Fall das Wettkapital – sind Geschichte. Der Grund dafür ist, dass viele Wetter sich nie mit strategischem Wetten auseinandergesetzt haben. Wie bei fast allem im Leben bringt planloses Tippen ohne Strategie keinen langfristigen Erfolgt, und Bauchgefühle sind mit Sicherheit schön wenn man verliebt ist, aber beim Wetten sind sie schlicht fehl am Platz. Um dem strategischen Denken beim Wetten Nahrung zu geben, haben wir uns nachfolgend mit den sogenannten Außenseiterwetten beschäftigt. Die große Frage lautet also: Bringt konstantes Tippen auf den Außenseiter auf Dauer mehr Glück?

 

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Inhaltsverzeichnis

  • Wettquoten der Anbieter für die nächsten Spiele der 1. Bundesliga vergleichen
  • Warum auf Außenseiter setzen?
  • Der Erfolg von Außenseiterwetten liegt in Einzelwetten
  • Beispiel für eine auf Außenseitern basierende Wettstrategie
  • Welches Fazit lässt sich aus dem Tipp-Beispiel für Außenseiterwetten ziehen?
  • Außenseiter-Wetten im Vergleich: Vor- und Nachteile gegenüber Favoriten-Wetten
  • Zuhause oder auswärts, wo gewinnen die Underdogs?
  • Macht es Sinn, neben den Underdogs auch auf ein Remis zu wetten?
  • Was bringt der Startvorteil für den Underdog bei einer Handicap-Wette?
  • Bei welchen Sportarten sind Außenseiter-Wetten besonders interessant?
  • Wie kann man sich über die aktuelle Form der Außenseiter informieren?
  • Eignen sich Live-Wetten für Tipps auf Underdogs?

Wettquoten der Anbieter für die nächsten Spiele der 1. Bundesliga vergleichen

Die hier dargestellten Quoten werden automatisch aktualisiert und können sich bereits geändert haben.

Warum auf Außenseiter setzen?

Der eine oder andere mag bei dieser Frage verwirrt reagieren, denn der durchschnittliche Hobby-Tipper setzt beim Wetten auf den Favoriten. Real Madrid oder Tom Brady und seine Patriots werden schon gewinnen, und eine Quote von 1,05 bricht schon nicht weg. So oder ähnlich sieht es wohl wahrscheinlich in der Gedankenwelt der Hobby-Wetter aus. Ganz so einfach ist es nicht, denn wie wir immer wieder sehen können, fallen auch sicher geglaubte Quoten oft genug um. Und wie groß ist der Schmerz erst, wenn der Blick auf die hohen Quoten der Außenseiterwetten fällt! Ach hätte ich doch… denn bei Außenseitern sind mögliche Wettquoten von 1:7 oder sogar 1:10 keine Seltenheit (hier weitere Informationen zu Wettanbietern mit hohen Quoten). Aus der finanziellen Perspektive sind Wetten auf Underdogs also durchaus reizvoll.

Der Erfolg von Außenseiterwetten liegt in Einzelwetten

Grundsätzlich versprechen Solowetten bei den Tipps auf die Underdogs den größten Erfolg. Die Wahrscheinlichkeit, dass mehrere Außenseiter-Tipps gleichzeitig richtig liegen, ist fast so klein wie ein Sechser im Lotto. Somit können Kombiwetten mit mehr als einem Außenseiter eigentlich nur verlieren. Vielleicht wäre es eine Möglichkeit, Systemwetten im unteren Bereich zusammenzulegen (z.B. 2 aus 10). Hierbei wären allerdings der Einsatz, die Tippreihen und die möglichen Gewinnspannen genaustens zu berechnen.

Welches Fazit lässt sich aus dem Tipp-Beispiel für Außenseiterwetten ziehen?

Dieser Tipp ist ein gutes Beispiel dafür, dass Favoritenquoten jederzeit kippen können, allerdings haben wir auch gesehen, welches Risiko involviert ist. Wir haben es der Superquote von Hannover 96 zu verdanken, dass wir uns nicht im Minus wiedergefunden haben. Blind und ohne Strategie irgendwelche Unterdogs aus der Palette zu ziehen, scheint also kaum die richtige Herangehensweise zu sein.

Außenseiter-Wetten im Vergleich: Vor- und Nachteile gegenüber Favoriten-Wetten

Der maßgebliche Vorteil von Außenseitertipps liegt in den extrem hohen Quoten. Zwar wird ein Großteil der Wettscheine verlieren, aber eine einzige erfolgreiche Wette bietet eine enorme Gewinnmarge. Wetten auf Unterdogs gewinnt man nicht einfach so, und wer nicht gerne verliert, für den sind Außenseiterwetten nicht die richtige Strategie. Aber in jedem Sport gibt es Überraschungen, und so machen sich Wetten auf Außenseiter über die Zeit bezahlt. Eine winzige Anzahl an gewonnenen Wettscheinen sorgt langfristig für Profit.

Umgekehrt sieht es bei den Favoritenwetten aus. Hier ist das Risiko zu verlieren deutlich geringer als bei Außenseiterwetten. Allerdings sind auch die Quoten deutlich geringer. Der erzielte Profit ist klein und nach Abzug der Wettsteuern bleibt von dem sowieso schon winzigen Gewinn kaum noch etwas übrig. Daraus ergibt sich, dass ein verlorener Wettschein nur schwer durch die winzigen Gewinnmargen auszugleichen ist. Somit ist es kein Wunder, dass der Goldesel der Buchmacher verlorene Favoritenwette heißt, denn mehrere verlorene Wettscheine im Laufe einer Saison bedeuten zwangsläufig einen finanziellen Verlust für den Wetter.

Zuhause oder auswärts, wo gewinnen die Unterdogs?

Was gibt es Schöneres als beflügelt vom Jubel der eigenen Fans vor heimischen Augen den großen Überraschungssieg einzufahren. Somit ist es nicht verwunderlich, dass die meisten Siege von Underdogs im eigenen Territorium erfolgen. Aus diesem Grund sollten Wetten auf Unterdogs nur bei Heimspielen platziert werden. Das Wort Heimvorteil kommt nicht von ungefähr. Auswärtige Favoriten kennen die örtlichen Gegebenheiten nicht bis ins kleinste Detail. Vielleicht ist der Untergrund ein kleines bisschen fester oder weicher, das Gras ein wenig rutschiger, der Lichteinfall anders, die Details sind vielfältig. Menschen sind Gewohnheitstiere, und da bilden Sportler keine Ausnahme. Daher treten auch die Topteams fernab der Heimat oft vorsichtiger auf und sind auch schon mal mit einem Unentschieden zufrieden. Ein solches Ziel kann schnell nach hinten losgehen. Eine kleine Unaufmerksamkeit, und plötzlich fällt es, das eine Tor – die Führung für den Außenseiter. Im eigenen Zuhause sieht es bei den Favoriten anders aus. Hier zählt nur der Sieg und daher werden sie hier nichts verschenken.

Macht es Sinn, neben den Underdogs auch auf ein Remis zu wetten?

Da Außenseiterwetten zwangsläufig ein hohes Risiko mit sich bringen, ist es sinnvoll, dieses Risiko ein wenig auszugleichen. Dazu empfiehlt es sich, Wetten auf Underdogs durch ein Unentschieden abzusichern. Zur Veranschaulichung sehen wir uns einmal das nachfolgende Beispiel einer Bundesligabegegnung zwischen Hannover 96 und Borussia Dortmund an.

  • Siegquote Hannover: 13,00 x 10,00 Euro Einsatz = 130 Euro möglicher Gewinn
  • Remis-Quote: 6,5 x 10,00 Euro Einsatz = 65 Euro möglicher Gewinn

Wenn wir von einem Gesamteinsatz von 20 Euro ausgehen, läge der Gewinn bei 65 Euro bzw. 130 Euro. Setzen wir hier auf die Wettoption Doppelte Chance, also ein Remis oder den Sieg für die Gäste, läge die Wettquote in diesem Sonderfall bei 4,5. Daraus würde sich im Erfolgsfall bei einem Einsatz von 20 Euro ein Ertrag von 90 Euro ergeben. In diesem Fall empfiehlt es sich also, auf die Doppelte Chance zu setzen, anstatt die Wetten getrennt voneinander auf die unterschiedlichen Ausgänge zu platzieren.

Was bringt der Vorteil für den Underdog bei einer Handicap-Wette?

Ein anderes Mittel zur Absicherung von Außenseiterwetten sind die sogenannten Handicap-Wetten. Bei dieser speziellen Wettoption geht das sportlich vermeintlich schwächere Team mit einem theoretischen Vorsprung ins Match. Wenn der Favorit erstmal in Führung liegt, dann wird oft zurückgefahren und das sicher geglaubte Ergebnis nach Hause gebracht. Haushohe Favoritensiege sind selten. Liegt der Favorit zum Beispiel mit 2:0 in Führung, dann wird der Angriff heruntergefahren und die Verteidigung ausgebaut. Das Ziel ist nicht ein weiterer Treffer, sondern der Gesamtsieg. Die Spieler werden geschont und spielen nicht mehr am Limit, während die Topstars oft sogar vom Feld genommen werden.

Bei einer Handicap-Wette kann sich der Wettfreund entspannt zurücklehnen und das Ganze verfolgen, denn aufgrund des theoretischen Vorteils kann selbst das verlorene Match bei einer geringen Tordifferenz einen gewonnenen Wettschein bedeuten. Zwar sind die Quoten bei Handicap-Wetten klein, aber sie überzeugen dafür mit deutlich höheren Gewinnchancen.

Bei welchen Sportarten sind Außenseiter-Wetten besonders interessant?

Die eine richtige Sportart gibt es nicht. Grundsätzlich eignen sich insbesondere Einzelsportarten für diese Wettform. Wenn hier der Favorit einen schlechten Tag hat, dann gibt es kein Team im Hintergrund, das die verminderte Leistung auffangen kann. Nehmen wir zum Beispiel den Reitsport: Eine winzige Unaufmerksamkeit beim ersten Sprung kann schon das Ausscheiden des Topfavoriten aus dem Turnier bedeuten.

In einem Mannschaftssport wie Fußball bieten sich vor allem Pokalspiele für Tipps auf Underdogs an, denn solche Turniere werden bekanntermaßen von ihren eigenen Gesetzen beherrscht. Große Vereine haben oft schon eine lange und harte Saison hinter sich und sehen solche Turniere eher als lästige Pflicht. Vereine mit einem schwachen Ligaergebnis freuen sich hingegen über ein solches Turnier und wollen ihren Fans und sich selbst ein würdiges Abschiedsgeschenk bereiten, denn sie haben buchstäblich nichts mehr zu verlieren. Ein Favoritenteam, das noch um die Platzierung in der Liga oder gar um den Gewinn der Meisterschaft spielt, wird in einem Turnier wie der Europa League eher dazu neigen, die Topstars zu schonen und nach bestandener Qualifikation auch mal ein C-Team ins Feld schicken.

Besonders profitergiebig sind Underdog-Wetten bei Eishockeyspielen. Durch die hohe Dynamik des Spiels und die enorme körperliche Belastung, zeigt jedes Team im Verlaufe der Saison auch Schwächen. So kann es jederzeit vorkommen, dass ein Tabellenschlusslicht an einem guten Tag einen müden Spitzenreiter mit einem schlechten Tag vom Platz fegt.

Wie kann man sich über die aktuelle Form der Außenseiter informieren?

Es gibt verschiedenste Gründe, warum ein Außenseiter plötzlich mit einem haushohen Sieg gegen den Favoriten aus einem Match geht. Natürlich gehört immer auch eine Prise Glück dazu, aber viele Faktoren lassen sich ausgiebig analysieren. Vor der Wette auf einen Außenseiter ist es unabdingbar, sich eingehend mit der zugrundeliegenden Sportart bzw. dem Sportler zu beschäftigen. Gute Broker bieten ausführliche Informationen, einschließlich der letzten Ergebnisse und der aktuellen Formkurven an. Dabei sollten nicht nur allgemeine Tendenzen und Statistiken berücksichtigt werden, sondern auch das Verhältnis zwischen dem Außenseiter und dem Favoriten. Die meisten Clubs oder Sportler haben bestimmte Vorlieben, aber auch bestimmte Angstgegner, und auch ein psychologischer Vorteil kann schnell zu einem Sieg führen.

Gerade bei Einzelsportarten sollten insbesondere die äußeren Turnierbedingungen genaustens in Augenschein genommen werden. Bevorzugt ein Tennisspieler Sand oder Rasen, kommt der Favorit beim Skispringen mit schlechten Windbedingungen klar? Es gibt unzählige Faktoren, die ein Turnier neben der persönlichen Form des Sportlers beeinflussen, und weil es bei Einzelsportarten kein Team im Hintergrund gibt, können die Karten hier durch externe Einflüsse schnell neu gemischt werden.

Eignen sich Live-Wetten für Tipps auf Underdogs?

Im Bereich der Live-Wetten gibt es eine sehr lukrative Wettoption für Tipps auf Außenseiter, die sogenannte Restzeitwette. Bei dieser Wettform wird der Spielstand zum Wettabschluss auf 0 gesetzt. Was zählt, ist nur der Endspielstand der Restlaufzeit. Der tatsächliche Matchausgang spielt keine Rolle. Aus Erfahrung wissen wir, dass ein Favorit, der in Führung liegt, durchaus einen Gang herunterfährt,