TSG 1899 Hoffenheim Wetten

Obwohl es die TSG 1899 Hoffenheim seit über 100 Jahren gibt, geriet sie erst durch die bedeutenden Investitionen von Dietmar Hopp in den Mittelpunkt der Öffentlichkeit. In kurzer Zeit stieg Hoffenheim in die höchste Spielklasse des deutschen Fußballs auf und zählt heute zu den vielversprechendsten Vereinen Deutschlands.

Wenn Sie mehr über diesen Club aus dem Sinsheimer Stadtteil erfahren möchten, sind Sie hier genau richtig. Von der Gründung, über die größten Erfolge und den Aufstieg als Spitzenclub, bis hin zur aktuellen Situation des Vereins – das alles lesen Sie in diesem Artikel!

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Vereinsgeschichte

Wie Sie vermutlich wissen, wurde dieser Club im Jahr 1899 als Turnverein Hoffenheim gegründet. Während sich der Verein zu Beginn nur mit dem Turnen beschäftigte, wurde 1920 der Fußballverein Hoffenheim gegründet. Nach Ende des 2. Weltkriegs schlossen sich die beiden Vereine zusammen und es entstand die heutige TSG 1899 Hoffenheim.

Die Anfangsjahre des neu gegründeten Fußballclubs waren von keinen großen Erfolgen geprägt. Die TSG Hoffenheim stieg in der untersten Spielklasse ein und man kam nicht über einen Einzug ins Halbfinale des Kreispokals hinaus. Erst in der Saison 1982/83 schaffte die TSG zuerst den Aufstieg in die Kreisliga A und fünf Jahre später in die Bezirksliga, die man jedoch nach nur einer Saison wieder Richtung Kreisliga verlassen musste. Der Durchbruch gelang im Jahr 1989, als sich Mitbegründer und Milliardär Dietmar Hopp dazu entschied, den Verein finanziell zu unterstützen. Es folgten der Wiederaufstieg in die Bezirksliga, später in die Landesliga und 1996 gelang der TSG erstmals der Aufstieg in die Verbandsliga Baden.

Hier spielte die TSG zunächst 4 Saisons, bevor im Jahr 2000 der Aufstieg in die Oberliga gelang. Mit dem sofortigen Meistertitel und dem Einzug in die Regionalliga war man dem Ziel 2. Bundesliga wieder einen Schritt nähergekommen.  In der Saison 2006/07 war es dann soweit, als unter Trainer Ralf Rangnick der Traum von der 2. Bundesliga erfüllt wurde. Mit großen Investitionen und Verpflichtungen von hochkarätigen Spielern wie Vedad Ibisevic, Demba Ba und Chinedu Obasi gelang der sofortige Aufstieg in die höchste deutsche Spielklasse.

Seitdem spielte die TSG ununterbrochen in der 1. Bundesliga. Einzig in der Saison 2015/16 musste man um den Verbleib in der höchsten Spielklasse kämpfen, was schlussendlich auch gelang.

Die TSG Hoffenheim bestreitet ihre Heimspiele in der Prezero-Arena, die bis 2019 den Namen Wirsol-Rhein-Necker-Arena trug. Das wunderschöne Stadion wurde 2009 eröffnet und hat eine Kapazität von 30 150 Plätzen.

Die größten Erfolge

Meisterschaftserfolge:

  • Dritter Platz in der 1. Bundesliga: 2018
  • Vizemeister der 2. Bundesliga: 2008
  • Vizemeister der Regionalliga Süd: 2007
  • Meister der Oberliga Baden-Württemberg: 2001
  • Meister der Verbandsliga Baden: 2000

Pokalerfolge:

  • Badischer Pokalsieger: 2002, 2003, 2004, 2005

Herbstmeister in der Saison 2008/09

Nachdem die TSG Hoffenheim gerade erst den Sprung in die 1. Bundesliga geschafft hatte, waren die Erwartungen an den neuen Bundesligisten entsprechend niedrig. Vor Beginn der Saison stand die TSG als ein Abstiegskandidat fest und kaum jemand glaubte daran, dass sie ihren Bundesliga-Status lange halten könnte. Doch es kam völlig anders als erwartet und die TSG setzte ihren Höhenflug in der 1. Bundesliga fort.

Angeführt von der starken Offensive um Vedad Ibisevic, der in der Hinrunde 17 Tore schoss, wurde die TSG nach einem Remis gegen Schalke 04 überraschend als Herbstmeister gekrönt. Man durfte also vom Titel träumen. Doch diese Träume zerplatzten dann nach der Verletzung des Top-Torjägers Vedad Ibisevic und die TSG beendete ihre erste Saison in der 1. Bundesliga auf dem 7. Tabellenplatz.

Trainer

Auf der Trainerbank der Hoffenheimer sitzt einer der vielversprechendsten Trainer Europas. Doch die Spielerkarriere von Julian Nagelsmann war alles andere als erfolgreich. Diese begann beim FC Issing, von dem aus der Wechsel zur Jugendmannschaft des FC Augsburg folgte. Ab 2002 spielte Nagelsmann dann im Jugendteam des TSV 1860 München, wo er Kapitän der U-17-Mannschaft wurde. Mit der Zeit entwickelte er sich zu einem äußerst guten Spieler und zur Saison 2006/07 rückte er in die zweite Mannschaft der Löwen auf. Eine Reihe von Verletzungsproblemen veranlasste seine Rückkehr nach Augsburg. Auch hier fand Nagelsmann nicht zu seiner alten Form zurück und beendete seine kurze Spielerkarriere verletzungsbedingt im Jahr 2008.

Nach dem Ende seiner Laufbahn als Fußballspieler blieb Nagelsmann in Augsburg, wo er als Assistent von Thomas Tuchel in der zweiten Mannschaft Erfahrung sammelte. Dieser Job stellte sich als entscheidender Wendepunkt in der Fußballgeschichte von Julian Nagelsmann heraus. Er entschied sich nämlich dazu, hauptberuflich als Trainer zu arbeiten, und übernahm in der Saison 2013/14 die U-19-Mannschaft der TSG Hoffenheim, mit der er Deutscher Vizemeister wurde. Seit 2016 arbeitet er als Cheftrainer in der TSG Hoffenheim, für die nächste Saison ist jedoch ein Wechsel zum RB Leipzig geplant.

Eine offensive Spielweise mit vielen Ballkontakten und kurzen Pässen ist typisch für Nagelsmann. Folglich fallen bei Spielen der TSG viele Tore, was Sie bei der nächsten Sportwette unbedingt ausnutzen sollten. Beachten Sie daher die Over/Under-Wetten, da Sie hier die verlockendsten Quoten finden und die größten Gewinnchancen haben werden.

Kader

Torhüter:

  • Oliver Baumann
  • Gregor Kobel
  • Alexander Stolz

Im Tor der Hoffenheimer steht der deutsche Oliver Baumann. Der 28-Jährige wechselte schon 2014 von SC Freiburg zur TSG und ist seither im Tor fix gesetzt. In der laufenden Saison absolvierte er 28 Ligaspiele und kassierte dabei 38 Tore. Die guten und konstanten Leistungen von Baumann sind einer der Hauptgründe für die Abwehrstärke der Hoffenheimer, die in dieser Saison lediglich 39 Tore erhielten.

Abwehr:

  • Nico Schulz
  • Pavel Kaderabek
  • Kevin Vogt
  • Kevin Akpoguma
  • Kasim Adams
  • Benjamin Hübner
  • Stefan Posch
  • Joshua Brenet
  • Ermin Bicakcic
  • Justin Hoogma
  • Alfons Amade

In der Abwehr der Hoffenheimer werden die Hauptrollen von dem Bosnier Ermin Bicakcic und dem Tschechen Pavel Kaderabek gespielt. Der Innenverteidiger Bicakcic sorgt für Ruhe und Stabilität in der Abwehr der TSG und absolvierte in der laufenden Saison bereits 20 Ligaspiele. Kaderabek ist einer der Spieler, den Sie im Auge behalten sollten, wenn Sie nach einer höheren Quote für die Torschützenwette Ausschau halten. In der laufenden Saison erzielte er in 20 Ligaspiele 2 Tore. Da Tore eines Verteidigers in der Regel mit einer hohen Quote belohnt werden, können Sie mit einer solchen Wette stark profitieren.

Mittelfeld:

  • Kerem Demirbay
  • Florian Grillitsch
  • Nadiem Amiri
  • Steven Zuber
  • Dennis Geiger
  • Leonardo Bittencourt
  • Havard Nordtveit
  • Lukas Rupp
  • Robert Zulj
  • Christoph Baumgartner

Der Leistungsträger im Mittelfeld der TSG ist zweifellos Kerem Demirbay. Er absolvierte in dieser Saison 22 Ligaspiele und erwies sich dabei als ernstzunehmende Gefahr für das gegnerische Tor. Bisher erzielte er nämlich 4 Tore und sammelte auch 6 Torvorlagen, was für einen Mittelfeldspieler äußerst beachtlich ist. Demirbay ist auch eine gute Wahl für die Torschützenwette, da dies oft mit einer sehr hohen Quote belohnt wird.

Angriff:

  • Andrej Kramaric
  • Joelinton
  • Reiss Nelson
  • Ishak Belfodil
  • Vincenzo Grifo
  • Adam Szalai
  • David Otto
  • Robin Hack

Im Angriff steht ein Name besonders im Mittelpunkt, und zwar der Vizeweltmeister Andrej Kramaric. In der laufenden Saison kam Kramaric auf insgesamt 25 Ligaeinsätze und war dabei auch äußerst erfolgreich. 15 Tore und 3 Torvorlagen gehen auf sein Konto. Bisher war er an 30% aller Hoffenheimer Tore beteiligt, was ihn zur besten Option für Ihre nächste Torschützenwette macht.

Bisherige Saisonergebnisse

1. Bundesliga

Gegner Ergebnis
Bayern (A) 1 : 3
Freiburg (H) 3 : 1
Düsseldorf (A) 1 : 2
Dortmund (H) 1 : 1
Hannover (A) 3 : 1
RB Leipzig (H) 1 : 2
E. Frankfurt (H) 1 : 2
Nürnberg (A) 3 : 1
Stuttgart (H) 4 : 0
Leverkusen (A) 4 : 1
Augsburg (H) 2 : 1
Hertha (A) 3 : 3
Schalke (H) 1 : 1
Wolfsburg (A) 2 : 2
Gladbach (H) 0 : 0
Bremen (A) 1 : 1
Mainz (H) 1 : 1
Bayern (H) 1 : 3
Freiburg (A) 4 : 2
Düsseldorf (H) 1 : 1
Dortmund (A) 3 : 3
Hannover (H) 3 : 0
RB Leipzig (A) 1 : 1
E. Frankfurt (A) 2 : 3
Nürnberg (H) 2 : 1
Stuttgart (A) 1 : 1
Leverkusen (H) 4 : 1
Augsburg (A) 4 : 0
Hertha (H) 2 : 0

 

DFB-Pokal

Gegner Ergebnis
Kaiserslautern (A) 6 : 1
RB Leipzig (A) 0 : 2

 

UEFA Champions League

Gegner Ergebnis
Shakhtar (A) 2 : 2
Man. City (H) 1 : 2
Lyon (H) 3 : 3
Lyon (A) 2 : 2
Shakhtar (A) 2 : 3
Man. City (A) 1 : 2