Borussia Dortmund Wetten

Die gelbe Wand, die bei jedem Heimspiel im Signal-Iduna-Park den BVB von den Rängen anfeuert, ist mittlerweile zum Symbol der Fan-Loyalität im Fußball geworden. Doch das ist gewiss nicht das Einzige, was diesen Traditionsverein aus Nordrhein-Westfalen auszeichnet.

Borussia Dortmund gehört ohne Zweifel zu den größten und erfolgreichsten Fußballvereinen ganz Deutschlands. Auf der ewigen Tabelle der Bundesliga befindet sich lediglich der Rekordmeister aus München vor dem BVB. Auch was die Mitgliederzahl angeht, liegt Dortmund ganz oben in der Tabelle, da nur Bayern und Schalke 04 mehr registrierte Mitglieder als Borussia Dortmund haben.

Wenn Sie sich mit der Geschichte, den größten Erfolgen und mit der aktuellen Situation im Kader der Dortmunder vertraut machen wollen, ist dieser Artikel definitiv richtig für Sie. Darüber hinaus können Sie diese Informationen aber auch für höhere Quoten und somit mehr Profit bei Ihrer nächsten Sportwette nutzen.

Vereinsgeschichte

Die Geschichte des BVB begann während der Weihnachtszeit im Jahr 1909, als aus einem Konflikt zwischen einer Gruppe junger Sportler und der Kirche ein neuer Verein hervorging. Schon im nächsten Jahr trat die junge Mannschaft dem Westdeutschen Spielverband bei und besiegte in ihrem ersten Pflichtspiel den damaligen Erzrivalen Vfb Dortmund mit 9:3.

1911 spielten die Dortmunder bereits in der damals untersten Spielklasse (C-Klasse) und stiegen bald auch in die B-Klasse auf. Es dauerte nicht lange bis der BVB seinen Weg nach oben fortsetzte und in die höchste Liga des deutschen Fußballs, die A-Klasse, gelangte. Nach Ende der beiden Weltkriege hatte sich Borussia Dortmund als Spitzenverein etabliert und erlangte in der Saison 1955/56 zum ersten Mal den Titel als Deutscher Meister, den er im nächsten Jahr verteidigte. In der Saison 1962/63 stand Dortmund zum dritten Mal an der Spitze des deutschen Fußballs.

In der ersten Saison der Bundesliga galt Dortmund als Favorit für den Meistertitel, erreichte aber am Ende nur den 4. Platz. Was bis dato für deutsche Mannschaften lediglich ein Traum war, wurde für den BVB zwei Jahre später Realität. Im Finale um den Europapokal der Pokalsieger bezwang BVB mit 2:1 die englische Spitzenmannschaft Liverpool FC und gewann somit seinen ersten internationalen Titel.

In den 70er- und 80er-Jahren hatte Dortmund mit vielen Problemen zu kämpfen und feierte seinen nächsten großen Erfolg erst 1995 mit dem vierten Meistertitel an der Spitze der Bundesliga. Zwei Jahre später verzeichnete Dortmund unter Trainerlegende Ottmar Hitzfeld seine bisher größte Errungenschaft in der Geschichte: Durch 2 Tore von Karlheinz Riedle und ein Zaubertor des jungen Lars Ricken besiegte der BVB mit 3:1 Juventus Turin und gewann somit zum ersten Mal den Champions-League-Titel.

In den letzten Jahren gewannen die Dortmunder unter Trainer Jürgen Klopp in den Saisons 2010/11 und 2011/12 zweimal den Meistertitel und standen im Jahr 2013 wieder im Finale der Champions League, das sie allerdings mit 2:1 gegen den Rekordmeister aus München verloren. Seine Heimspiele finden im Signal-Iduna-Park, einem der schönsten Stadien der Welt, statt. Es wurde bereits im Jahr 1974 eröffnet, bisher achtmal renoviert und umfasst heute 81 365 Plätze.

Die größten Erfolge

Meisterschaftserfolge:

  • Deutscher Meister: 1956, 1957, 1963, 1995, 1996, 2002, 2011, 2012
  • Westdeutscher Meister: 1948, 1949, 1950, 1953, 1956, 1957
  • Westfälischer Meister: 1947

Pokalerfolge:

  • DFB-Pokalsieger: 1965, 1989, 2012, 2017
  • Deutscher Supercupsieger: 1989, 1995, 1996, 2013, 2014

 Internationale Erfolge:

  • Champions-League-Sieger: 1997
  • Sieger des Europapokals der Pokalsieger: 1966
  • Weltpokalsieger: 1997

Champions-League-Finale 1996/97

Obwohl die Dortmunder in der Saison 1996/97 vielversprechende Leistungen geboten hatten, rechnete niemand damit, diese junge Truppe an der Spitze Europas zu sehen. Die Gruppenphase absolvierte der BVB mit Leichtigkeit und auch im Viertelfinale gewann er souverän gegen AJ Auxerre. Im Halbfinale standen die Dortmunder allerdings einer besonders schweren Hürde gegenüber: dem englischen Topverein Manchester United. Sowohl Hin- als auch Rückspiel waren hart umkämpft, letztendlich gewann Dortmund aber beide mit jeweils 1:0 und zog somit ins Finale ein.

Dort traf der BVB auf Juventus Turin mit Alessandro Del Piero und Zinedine Zidane. Durch ein Tor von Karlheinz Riedle gingen die Dortmunder schon in der 29. Minute in Führung. Nur 5 Minuten später legte Riedle noch einmal nach und begeisterte die Dortmunder Fans. Alessandro Del Piero verkürzte in der 64. Minute auf 2:1. Als der junge Lars Ricken kurze Zeit später ins Spiel kam, erzielte er bereits bei seinem ersten Ballkontakt ein Zaubertor von der Hälfte des Spielfelds und versetzte die Fans der Dortmunder in den 7. Fußballhimmel. Juventus versuchte mit allen Mitteln das Spiel zu drehen, doch es gelang den Italienern nicht und die Dortmunder konnten den wertvollsten Pokal im europäischen Fußball heimbringen.

Trainer

Der heutige Trainer des BVB galt in seiner Spielerkarriere als einer der technisch begabtesten in der Schweiz. Ganze 24 Spiele absolvierte Lucien Favre für die Nationalmannschaft und war in seiner Laufbahn bei Neuchâtel Xamax, Servette FC und bei Toulouse FC. Der Grund, warum er im Mittelpunkt der Öffentlichkeit stand, war jedoch ein anderer. Im Jahr 1985 verletzte er sich nämlich schwer bei einem Duell mit Albert Chapuisat, sodass er daraufhin 8 Monate ausfiel und niemals zu seiner alten Form zurückfand.

Seine Trainerkarriere begann in der Schweiz, wo er zuerst für den Nachwuchs des FC Echallens verantwortlich war. Als er dann zwei Jahre später die erste Mannschaft übernahm, stieg er mit dem FC Echallens erstmals in der Geschichte in die Nationalliga B auf. Auch den Verein Yverdon-Sport FC führte er in die Nationalliga A. Zu seinen größten Trainererfolge in der Schweiz zählen der Sieg des Schweizer Cups mit Servette und zwei Cup-Siege sowie zwei Meistertitel mit dem FC Zürich, weshalb er zweimal in Folge zum Schweizer Trainer des Jahres gewählt wurde.

Es folgte der Wechsel nach Deutschland, wo er mit Hertha BSC und Borussia Mönchengladbach auch äußerst erfolgreich war. Bevor er zu Dortmund kam, verbrachte er zwei Jahre in Frankreich, wo er den OGC Nice auf einen großartigen 3. Tabellenplatz führte. Seit Mai 2018 ist er Trainer des BVB.

Kader

Torhüter:

  • Roman Bürki
  • Marwin Hitz
  • Eric Oelschlägel

Die feste Nummer eins im Dortmunder Tor ist der Schweizer Roman Bürki, der in dieser Saison 28 Ligaspiele für den BVB bestritt. Mit 36 kassierten Gegentoren gehört Dortmund zu den abwehrstärksten Teams in der Bundesliga und Bürki hat hier maßgeblich dazu beigetragen.

Abwehr:

  • Manuel Akanji
  • Abdou Diallo
  • Dan-Axel Zagadou
  • Achraf Hakimi
  • Ömer Toprak
  • Marcel Schmelzer
  • Lukas Piszczek

In der Defensive verlässt sich Favre hauptsächlich auf jüngere Kräfte wie die Innenverteidiger Manuel Akanji und Abdou Diallo. Wenn Sie aber nach einer höheren Quote für die nächste Torschützenwette suchen, empfehlen wir Ihnen Achraf Hakimi, der in dieser Saison bereits dreimal ins Netz traf.

Mittelfeld:

  • Marco Reus
  • Axel Witsel
  • Thomas Delaney
  • Julian Weigl
  • Mario Götze
  • Mahmoud Dahoud
  • Shinji Kagawa
  • Sergio Gomez

Die treibende Kraft im Dortmunder Mittelfeld ist eindeutig der Nationalspieler Marco Reus. In den 24 Ligaspiele in der laufenden Saison war er mit 15 Toren und 8 Torvorlagen äußerst erfolgreich. Üblicherweise zahlt es sich aus, auf Reus als Torschützen zu tippen, da dies oft mit einer hohen Quote belohnt wird.

Angriff:

  • Jadon Sancho
  • Christian Pulisic
  • Paco Alcacer
  • Raphael Guerreiro
  • Jacob Bruun Larsen
  • Maximilian Philipp
  • Marius Wolf

Der torgefährlichste Spieler Dortmunds in der laufenden Saison ist mit Abstand der Spanier Paco Alcacer. In 21 Spielen stand er in dieser Saison auf dem Feld und schoss dabei ganze 16 Tore, was ihn zur perfekten Wahl für Ihre nächste Torschützenwette macht.

Bisherige Saisonergebnisse

1. Bundesliga

Gegner Ergebnis
RB Leipzig (H) 4 : 1
Hannover (A) 0 : 0
E. Frankfurt (H) 3 : 1
Hoffenheim (A) 1 : 1
Nürnberg (H) 7 : 0
Leverkusen (A) 4 : 2
Augsburg (H) 4 : 3
Stuttgart (A) 4 : 0
Hertha (H) 2 : 2
Wolfsburg (A) 1 : 0
Bayern (H) 3 : 2
Mainz (A) 2 : 1
Freiburg (H) 2 : 0
Schalke (A) 2 : 1
Bremen (H) 2 : 1
Düsseldorf (A) 1 : 2
Borussia M. (H) 2 : 1
RB Leipzig (A) 1 : 0
Hannover (H) 5 : 1
E. Frankfurt (A) 1 : 1
Hoffenheim (H) 3 : 3
Nürnberg (A) 0 : 0
Leverkusen (H) 3 : 2
Augsburg (A) 1 : 2
Stuttgart (H) 3 : 1
Hertha (A) 3 : 2
Wolfsburg (H) 2 : 0
Bayern (A) 0 : 5
Mainz (H) 2 : 1

 

DFB-Pokal

Gegner Ergebnis
G. Fürth (A) 2 : 1
Union Berlin (H) 3 : 2
Bremen (H) 3 : 4

 

UEFA Champions League

Gegner Ergebnis
Club Brugge (A) 1 : 0
Monaco (H) 3 : 0
Atl. Madrid (H) 4 : 0
Atl. Madrid (A) 0 : 2
Club Brugge (H) 0 : 0
Monaco (A) 2 : 0
Tottenham (A) 0 : 3
Tottenham (H) 0 : 1